Sevelen - lebendig, offen, mittendrin

Dank für Unterstützung der Schulprojekte

Mittwoch, 13.06.2018

Der Gemeinderat Sevelen dankt der Stimmbevölkerung für das entgegengebrachte Vertrauen und die Annahme der beiden für Sevelen wegweisenden Schulraumerweiterungen Galstramm und Gadretsch. Nach der Zustimmung zu den Baukrediten werden die Projekte vorangetrieben. Die Bauarbeiten sollen gemäss Planung im Frühjahr 2019 starten.

Die Schule Sevelen benötigt aufgrund des ausgewiesenen Bedarfs, der prognostizierten Entwicklungen sowie der aktuellen Situation zusätzliche Räumlichkeiten. Nach der Annahme der Finanzierungskredite seitens Seveler Bürgerschaft vom Sonntag, 10. Juni 2018, können die beiden Bauvorhaben realisiert werden.


Das Projekt Gadretsch beinhaltet die Ergänzung der Schulanlage um sieben Klassenzimmer mit Gruppenräumen, ein Ausbau der Kinderbetreuung und der Kindertagesstätte auf zwei Gruppen mit total 24 Plätzen sowie die Errichtung von vier Kindergärten im Umfang von insgesamt CHF 11.7 Mio. Die Schulraumerweiterung Galstramm umfasst insgesamt vier Klassen-räume mit je einem Gruppenraum (vier-geschossig) sowie einer Bibliothek/Mediathek (eineinhalb-geschossig) im Haupteingangsbereich.


Das Schulhaus Galstramm muss aufgrund von verschärften Normen und Gesetzen zudem im Bereich Erdbebensicherheit ertüchtigt werden, um die Personensicherheit zukünftig zu gewährleisten. Es bietet sich an, die Erdbebenertüchtigung im Zuge der vorgeschlagenen Schulraumerweiterung umzusetzen, wobei markante Kostenersparnisse resultieren. Der gesprochene Baukredit beläuft sich beim Projekt Galstramm für Erweiterung und Ertüchtigung über insgesamt CHF 4.6 Mio.


Der Baubeginn der beiden Schulraumerweiterungen ist im ersten Quartal 2019 vorgesehen. Voraussichtlicher Bezug der neuen Räumlichkeiten im Schulhaus Galstramm bis Frühling 2020; Schulhaus Gadretsch im Sommer 2020.

Räume (aktiv) gestalten
Der Leitgedanke aus dem im Juni 2017 durch den Gemeinderat verabschiedeten Leitbild gibt die Stossrichtung der Gemeinde Sevelen vor. Heute Räume für morgen gestalten, um als Wohngemeinde attraktiv zu sein.

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